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2025: Die 24. Wattenbeker Kunstausstellung
Eigentlich war es so wie jedes Jahr...
01. und 02. März 2025
Lebendig, vielfältig, anregend, unterhaltsam, gut besucht... Auch das war wie jedes Jahr: Die Vorsitzende des Kulturkreises, Ilona Kazmirowicz-Grzunka, lobte in wohlgesetzten Worten die Organisation mit den vielen, vielen Helfern und freute sich über die vielfältigen Arbeiten. Danach war ich wieder an der Reihe. Vom undurchsichtigen Verhalten der Tageszeitungen sollte ich nichts erwähnen, zumal erfreulicherweise wieder mal ein Vertreter der Presse zur Vernissage gekommen war. Aus gegebenen Anlass wies ich darauf hin, dass die improvisierten Stellplätze leider nicht gleichwertig sein können, dass aber alle vorher Unterlagen zugeschickt bekommen, nach denen Zahl und Formate der Arbeiten geplant werden können. Da Kunstschaffende im Allgemeinen eine gute Vorstellungskraft haben, ist es etwas verwunderlich, dass dieses Mal jemand beim Anblick des Ausstellungsplatzes nachhaltig enttäuscht war. Die teilnehmenden Künstler waren am Ende wieder sehr angetan und zufrieden: Hockend/sitzend von l. n. r.: Lisa Grünau, Susanne Ingwersen, Karen Thilo-Naß, Sandra Klein, Anke Küchenmeister Stehend von l. n. r.: Joachim Schulz, Katharina Ladewig, Ines Schneider, Ursula Rohleder, Anne Haß, Brigitte Timpke, Klaus Hach, Inga Mohrmann, Rita Stein, Wulf-Bernd Ohnsorge, Edzard Ihnen, Norbert Siebrasse, Regina Webel, Jens Claußen, Volker Heidemann, Klaus Tönsfeldt, Marion Kalippke
Eigentlich war es also doch nicht wie jedes Jahr, auch weil ich da nach meinen gesundheitlichen Problemen im letzten Jahr wieder mitarbeiten konnte, was mir wie ein kleines Wunder vorkam. Darüber haben wir uns alle sehr gefreut: Prosit, Volker! Viele lobten die Mischung der verschiedenen Arbeiten und Stile und meinten, das sei so geplant. Das ist es aber nicht. Bei einer unjurierten Ausstellung ist so etwas Zufall! Würden wir die Arbeiten auswählen, müssten wir sie beurteilen, das wäre dann eine Jury. Der Kulturkreis bedankt sich für die vielen positiven Rückmeldungen der Künstlerinnen und Künstler, für deren Teilnahme und die große Freude, welche die Besucher dadurch hatten. Die Holzbildhauergruppe zeigte u.a. das "Leben in der Wattenbeker Förde". Hier grüßen Norbert Siebrasse und sein Kuscheltier im Arm mit "High" bzw. "Hai!" Auch hier zeigen sich die Holzbildhauer Jens und Edzard und Holzbildhauerin Anke von der lustigen Seite: Anke hält Norberts Holzkopf für einen prüfenden Vergleich auf Ähnlichkeit. Von hinten stimmt es etwa, von vorne sieht es so aus: Sorry, so aus. Und deutlich wird: es ist nicht der junge Konrad (Adenauer), es ist der Norbert! Auch das "eigentlich wie jedes Jahr": die Wattenbeker Holzbildhauergruppe vor ihren viel bewunderten Werken: V.l.n.r.: Edzard Ihnen, Klaus Hach, Volker Heidemann, Horst Neumann, Anke Küchenmeister, Jens Claußen, (nicht im Bild:Norbert Siebrasse und Sabine Wolf )
Abschließend einige gut gelaunte Beteiligte: ... und die Klage des Fotografen: Eigentlich müssten Bilder hinter spiegelndem Glas verboten werden (Scherz)! |
(Text: Volker Heidemann, Fotos: Reiner Heyse) |